FAQ

Handelszeiten

In der Regel kaufen wir 3 Tage vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen. Die Optionsscheine werden zu den Handelszeiten in den USA ge- und verkauft (15:30 - 22:00 Uhr MEZ). Die Verkaufszeiten sind flexibel.


Vorankündigung zu Transaktionen

Wie weit wir die Verkäufe im Voraus bekanntgeben können, hängt von den jeweiligen Marktgegebenheiten ab. Wir werden versuchen, ausreichend Vorlaufzeit einzubauen. In der Regel senden wir Ihnen alle Informationen zum jeweiligen Monster-Trade am späten Nachmittag des Transaktionstages per E-Mail und SMS zu.


Kaufen Sie ALLE 10 Monster-Trades

Wir empfehlen Ihnen, stets ALLE 10 Monster-Trades mitzumachen und das Startkapital gleichmäßig auf alle 10 Optionsscheine zu verteilen.


Wie viel sollte man pro Trade investieren?

Wie viel Geld Sie in einen Optionsschein investieren, hängt davon ab, wie groß Ihr persönliches Startkapital ist.


Warum nicht Puts UND Calls?

Wir haben in Staffel 2 im AKTIONÄR solche Straddles empfohlen, waren jedoch mit dem Ergebnis unzufrieden. Das Problem ist, dass die Optionen aufgrund der hohen Unsicherheit am Markt sehr teuer sind. Um dann überhaupt einen Gewinn zu erzielen, muss die Kursreaktion des Basiswertes dann enorm hoch sein. Das Chance-Risiko-Verhältnis passt unserer Meinung nach einfach nicht.


Warum Optionsscheine und nicht Optionen?

Wir empfehlen Optionsscheine, da dies für den Normalanleger einfacher zu bewerkstelligen ist. Viele Kleinanleger haben keinen Zugang zum Optionsmarkt und auch keinerlei Erfahrung. Zudem ist am Optionsmarkt eine ausreichende Liquidität nicht immer gewährleistet.


Vorbereitung zum Handeln beim Broker

Um die 10 Monster-Trades nachbilden zu können, brauchen Sie bei Ihrem Online-Broker eine Termingeschäftsfähigkeit. Natürlich sollte der Broker Ihre Aufträge auch sehr schnell ausführen können, denn bei Monster-Trades kommt es manchmal auf Minuten an!


Risikohinweis

Jedes Investment in Aktien oder Derivate ist mit Risiken behaftet. Insbesondere Optionsscheine sind komplexe hochriskante Finanzinstrumente, bei denen die Wahrscheinlichkeit von Verlusten oder gar eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals sehr hoch ist.

Optionsscheine verlangen daher nach einer genauen Kenntnis ihrer Funktionsweise und der mit ihnen typischerweise verbundenen Risiken. Zu nennen sind hier insbesondere das allgemeine Kursrisiko, das Verlustrisiko durch Kursveränderung des Basiswerts sowie das Verlustrisiko durch Veränderung der Volatilität des Basiswerts. Engagements in den vorgestellten Optionsscheinen innerhalb des Börsendienstes bergen zudem Währungsrisiken.

Das Ausmaß der Hebelwirkung ist abhängig vom Basispreis des Optionsscheins im Verhältnis zum Kurs des Basiswerts. Dieser Hebel kann gegen Sie als Optionsschein-Besitzer arbeiten und Ihre Verluste vervielfachen. Die Kursentwicklung der Scheine wird darüber hinaus von der Restlaufzeit des Wertpapiers bestimmt. Optionsscheine eigenen sich daher nur für sehr erfahrene und/oder spekulativ orientierte Anleger, die deren Risiken gut abschätzen können.